Sanak Retreat Bali – Hotelidylle zwischen Reisfeldern

Ruhe pur. Natur pur. Und so viel Grün.
Das Sanak Retreat Bali ist das perfekte Hideaway, versteckt zwischen Reisfeldern. Der perfekte Urlaub vom Reisen.

Der erste Eindruck

Wir sind klatschnass als wir am Sanak Bali von unserem Roller steigen. Durchnässt bis auf die Haut wie man so schön sagt. Denn im Norden Balis regnet es wesentlich häufiger als im Süden – ein kleiner Preis für das angenehme Klima und die unterschiedlichsten Grün-Nuancen die man im Norden von Bali geboten bekommt.

Reisfelder
So grün kann der Norden Balis aussehen

Doch der Regen ist schnell vergessen. Als wir – eine kleine Wasserspur hinter uns herziehend – die Hotelanlage betreten, begrüßen uns lächelnde Gesichter und direkt haben wir ein Handtuch in der Hand. Und kaum sind wir trocken, ein Willkommensgetränk. Der Empfang ist herzlich, das Restaurant besticht trotz Regen mit traumhafter Aussicht und das schlechte Wetter ist sofort vergessen. Eine halbe Stunde später scheint ohnehin wieder die Sonne.

Aussicht vom 1OG Restaurant Sanka

Das Hotel: Sanak Retreat Bali

Ich fühle mich wie in einer kleinen Oase aus schönster Natur. Ja, die Natur ist auf Bali ohnehin traumhaft, doch hier hat man ein kleines Paradies der Ruhe geschaffen. Das Hotel ist idyllisch zwischen Reisfeldern gelegen. Der Duft nach frischem Reis weht hier und da über die Wege. Man braucht die Nähe zur Natur nicht erst suchen. Man lebt mitten in der Natur.

Sanak Weg zum Zimmer
Die Wege im Sanak sind Holzstege die durch wundervolles Grün führen
Blick aus dem Zimmer
Das Hotel ist in Reisfelder gebaut – einfach wunderschön

Erholung pur. Nach wenigen Stunden bin ich tiefenentspannt. Diese Ruhe. Nachts hört man das Zirpen der Grillen und das Quaken der Frösche.
Wir haben das Glück über Nyepi – das balinesische Neujahrsfest – im Hotel zu sein. Und anders als bei uns feiert man Neujahr als Tag der Stille. Kein Lärm, kein Licht, kein Internet. Und so werden wir nach einem herrlich erholsamen Tag mit einem magischen Sternenhimmel inmitten der Reisfelder belohnt.

Sternenhimmel
Tausende Sterne

Und bei all meiner Begeisterung hätte ich glatt den Pool vergessen zu erwähnen. Übersehen kann man diesen zum Glück nicht. Da kann selbst ich Meerkind es gerne mal ein paar Tag in den Bergen aushalten.


Blick über den Pool – geht es grüner? Ich glaube nicht!
Pool mit Steffi
Am Pool in der Natur auszuruhen ist wundervoll
Steffi im Pool vom Sanak
Ab ins kühle Nass

Die Zimmer – oder besser die Bungalows

Die Bungalows sind im Einklang mit der Natur gebaut und rundum verglast. Man hat das Gefühl im Freien zu leben und zu schlafen. Die Terrasse ist gleichzeitig Wohnzimmer. Bei Regen oder Sonnenschein.

Morgensonne im Sanak
Ausblick vom Bett aus
sanak Zimmer
Geräumig und wunderschön lichtdurchflutet – jedes Zimmer hat seinen eigenen individuellen touch

Es sind diese Kleinigkeiten, die mich so freuen. Die Muschelkette als Wanddekoration, nach Zitronengras und Reis duftendes Shampoo, Blumen, ein frischer Obstkorb. Und auch sonst achtet man sehr auf die Natur. Etwas, das mir seit wir reisen noch mehr am Herzen liegt. In unseren drei Tagen im Sanak Bali habe ich keine Plastikverpackungen gesehen – keine Plastikflaschen, keine Plastikstrohhalme. Stattdessen gibt es Glasflaschen und Strohhalme aus Glas. Statt Klimaanlage gibt es Ventilatoren. Was völlig ausreicht, das Klima ist im Norden angenehm mild.

Willkommensgetränk
So wird man doch gerne willkommen geheißen

Essen

Balinesiche Kultur wird im Sanak Bali groß geschrieben – auch in der Küche. Man verwendet lokale Produkte, lokale Gewürze und bekommt doch den Dreh hin dass es allen schmeckt. Ich liebe ja lokale Küche, doch ich weiß, das ist nicht jedermanns Sache. Im Sanak gelingt der Mix aus internationaler und balinesischer Küche.
Das fängt beim überaus üppigen Frühstück an. Man hat die Wahl zwischen europäischem, asiatischen und balinesischen Frühstück. Und dabei bleibt kein Wunsch offen. Eier- oder Nudelgerichte, Brot mit selbst selbstgemachter Marmalade, Obst, Müsli, Pancakes.

Frühstück

Und gutem Kaffee. Richtig gutem Kaffee. Ein perfekter Tag in den Start – getreu dem Motto auf der Karte: a morning without breakfast is like a day without sunshine

Das Restaurant verwöhnt mit allen Sinnen. Ebenso beim Abendessen. Verpasst auf keinen Fall das Tuna Tataki zur Vorspeise. Oder esst es einfach zur Vorspeise, als Hauptgang und zum Nachtisch. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Der Thunfisch zergeht auf der Zunge und die Wasabi Mayo macht das Ganze zu einer Explosion der Sinne.

Essen im Sanak

Wer zur Hauptspeise doch noch was anderes möchte: der Fisch ist extrem lecker. Mit Kartoffelspalten und gegrillten Gemüse. Oder das vegetarische Curry mit Tempeh. Der Reis stammt übrigens aus eigenem Anbau, perfekt wenn man inmitten von Reisfeldern lebt.

Allein wenn ich daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Foodporn. Bali pur.

Was bleibt

Würde ich auf Bali leben würde ich zum Urlaub in den Norden fahren. Nach drei Tagen im Sanak Bali fühle ich mich runderneuert. Tiefententspannet und glücklich.

Das liegt nicht nur an der idyllisch-erholsamen Lage sondern auch, dass man sich dort einfach zuhause fühlt. Im Sanak Bali herrscht Familienfeeling. Man fühlt sich vom ersten Moment an Willkommen. Die Mitarbeiter sind herzlich und ganz zauberhaft. Die Stimmung ist unaufdringlich und entspannt. Den deutschsprachigen Chef trifft man stets auf der Anlage – und Zeit für einen kleinen Plausch bleibt immer. Und das alles wird mit der typisch balinesische Kultur und so angenehmen Religion garniert. Der kleine Altar steht gleich hinter dem Pool und wird wie das nunmal üblich ist häufig mit neuen kleinen Geschenken versorgt. Das ist Bali wie man es sich wünscht.

Tempel im Hotel
Kleiner Tempel im Hotel
Tempel Gifts werden gebracht
Gaben werden gebracht

Und noch ein paar Worte, die mir besonders wichtig sind. Ich finde es ja immer toll wenn ein Hotel auch versucht der lokalen Bevölkerung etwas zurück zu geben. Luxus ist auch auf Bali keine Normalität für die Einheimischen (obwohl der Standard auf Bali noch wesentlich höher ist als auf manch anderer indonesischer Insel). Daher legt man im Sanak Bali Wert auf die Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung: die Mitarbeiter kommen aus den umliegenden Dörfern, die Lebensmittel werden im Umkreis eingekauft und man unterstützt die Schule mit Unterricht in Sachen Müllsensibilisierung – ein bitter notwendiger Schritt in Indonesien und ein schwerwiegendes Problem auf das man in Asien an jeder Ecke trifft. Außerdem unterstützt das Sanak Bali auch die Initiative Pack for a Purpose – wer Stifte, Blöcke oder Kleidung spenden möchte kann dies einfach im Hotel abgeben, anschließend wird es im Dorf verteilt. So kann jeder selbst mit Kleinigkeiten noch was gutes tun.

Und noch ein letzter extra Tipp:
Verpasst auf keinen Fall einen Besuch im Spa. Die Ölmassage ist einfach nur herrlich. Das Spa ist ebenso wie die Bungalows im Einklang mit der Natur gebaut – große Fenster und offene Türen. Vogelgezwitscher sorgt dafür dass man das Gefühl hat direkt im Freien zu liegen. Entspannung pur.

Spabereich
Grüner kann ein Spa kaum sein

Statue vor dem Spa

Insta-Story zu meinem Tag im Sanak Bali:

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Sanak Retreat Bali

Banjar Dinas Menagung
Desa Kayuputih
Buleleng
Bali Indonesia 81152

intouch@sanakbali.com

+62 811397758

Hier geht’s zur Website vom Sanak Retreat Bali

€€-€€€

Naturverbundene, kleine Anlage. Die 9 Bungalows liegen idyllisch in den Reisfeldern. Der perfekte Ort, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen, zur Ruhe zu kommen und sich mit leckerem Essen oder einer Massage im Spa zu verwöhnen. Kein Wunsch bleibt hier unerfüllt.

Das kleine Restaurant, das direkt über dem Pool liegt, ist nicht nur mit Liebe eingerichtet, sondern hat auch richtig was daruf. Eigentlich komplett egal was man bestellt – es ist alles richtig gut. Der Lachs hat es uns am meisten angetan. Wow.

Vielen Dank an das Sanak Retreat Bali für die freundliche Einladung. Alle Meinungen und Eindrücke sind meine eigenen – da lasse ich mir nicht reinreden.

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2018-04-22T21:23:25+00:00 16. April 2018|Tags: |

2 Comments

  1. *thea 17. April 2018 um 14:20 Uhr - Antworten

    Das klingt genau nach meinem Geschmack – eine tolle Kooperation, Steffi!

    • Steffi 19. April 2018 um 7:37 Uhr - Antworten

      Oh das würde dir gefallen! Verlass dich drauf. Tolles Hotel!

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