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Wenn ihr meine Reisen und Berichte ein wenig verfolgt, dann wisst ihr sicher, dass Max und ich in der Regel mit einer ganzen Menge Technik und Equipment unterwegs sind. In der Regel hat jeder von uns meist einen ganzen Rucksack voll mit Technik dabei – Kameras, Objektive, Laptops, Stative, die Drohne, die Gopro, Festplatten und und und (wer’s genau wissen will: in unserer Technik-Packliste findet ihr alles zu unserem Equipment). Praktisch, wenn man da zu zweit unterwegs ist. Meine Reise nach Südafrika stand da aber unter anderen Vorzeichen. Diesmal ging es alleine auf Tour – nämlich für die Arbeit. Und so konnte und wollte ich nicht alles mitschleppen; also musste ich aussortieren. Und das habe ich ganz schön drastisch gemacht – ich habe nämlich nur mein iPhone XS Max und ein Monopod mitgenommen. Ok, die Kamera fand dann in letzter Sekunde doch noch ein Plätzchen. Doch alles andere blieb zuhause – eine ganz neue Erfahrung.

shot with iphoneEin klitzekleiner Teaser schon mal vorab…

Über den Wolken ist die Unterhaltung knapp

Für den Langstreckenflug hatte ich mir erst mal genügend Serien von Netflix aufs iPhone geladen. Nicht wirklich ein Problem bei 512GB Speicherplatz und diesem gigantisch großen und brillanten Display, auf dem Serien echt Spaß machen (auf dieser Reise war Haus des Geldes/Staffel 3 meine Serie der Wahl). Mit dem Spotify Account war sozusagen das Unterhaltungsprogramm gesichert. Und mit meinen neuen Beats by Dre Kopfhörern, die Bluetooth und Noisecancling haben, konnte nichts mehr passieren. Wenn ich jetzt überlege, in welchem fast schon antiken Flieger der Swiss ich dann gelandet bin, war das iPhone einfach Gold wert. (Nachdem ich zig mal auf den Bildschirm gepatscht habe, musste ich feststellen, dass es gar kein Touchdisplay war; und war ziemlich überrascht, dass solche Dinosaurier noch abheben können). Erst recht, als ich merkte, dass es neben dem dezent antiken Inseat Bildschirm nicht mal einen USB-Anschluss gab und man dementsprechend auch nicht das Handy laden konnte. Aber der Akku des iPhone XS Max kann einiges und hat mich bis Port Elizabeth nicht im Stich gelassen. Der Flug war also fein – Danke neues iPhone!

Flug SuedafrikaDa war selbst die Aussicht spannender… 

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Work Work Work

Wie schon erwähnt, war ich zum Arbeiten in Südafrika und so kam ich nicht umhin, erreichbar und online zu sein. Drehs mussten noch vereinbart werden, Emails geschrieben und beantwortet werden, hier und da noch schnell was recherchieren und, und, und. Daher kaufe ich mir außerhalb Europas immer eine lokale Simkarte. Nunja, dieses Mal hatte ich mich riesig gefreut, dass ich mir eine E-Sim holen könnte (die kann man beim iPhone nämlich inzwischen parallel zu der normalen Simkarte nutzen). Doch da hat mir diesmal leider der Data-Shop am Flughafen einen Strich durch die Rechnung gemacht, die hatten keine E-Sim. Also gab’s eine herkömmliche Simkarte, Hauptsache das Netz funktioniert. Das iPhone XS Max ist zum Arbeiten übrigens super. Normalerweise habe ich mein halbes virtuelles Leben auf dem Laptop, Dank der Größe mache ich nun auch viel auf dem Handy. Gerade Emails sind gut zu schreiben und zu verwalten – gerade wenn man das iPhone einfach um 90Grad dreht (echter Pro-Tipp!). Das Display des iPhone XS Max ist einfach klasse, er ist ist groß, die Tastatur ebenso und es ist wesentlich komfortabler darauf zu arbeiten als auf einem kleineren Display. Ich will ganz ehrlich sein, anfangs fand ich das XS Max echt einen Ticken zu groß (vor allem wenn man versucht in der Ubahn einhändig WhatsApp zu schreiben). Aber im Endeffekt habe ich mich super schnell an die Dimensionen gewöhnt und freue mich inzwischen sogar eher über die gewonnene Größe. Selbst mein heißgeliebter Kindle ist dieses Mal nicht mitgereist, die App funktioniert auch wunderbar auf dem iPhone.

See Ahoi – Wasser no Problem

Ich bin zwar für die Arbeit nach Südafrika gekommen aber zum Glück hieß das diesmal tolle Sachen erleben – Sachen von der Sorte, die man sonst nur in sehr teuren Urlauben macht. Nimmt man ja gerne mal mit. Neben Safaris und einer verrückten Outdoor-Übernachtung haben wir also auch drei Tage auf dem Meer verbracht. Der Plan: mit Walen schnorcheln (und mich dabei filmen lassen). Von Juni bis November ist nämlich Wal-Saison an der Südküste Afrikas. Eigentlich ja eine mega gute Aktion, aber auf einem Schlauchboot mit Außenbordmotor auf dem offenen Meer wird es halt auch verdammt nass! (Am ersten Tag hatte ich sogar noch meine Alpha7 im Wetbag dabei, da es aber so nass war, habe ich es nicht gewagt sie rauszunehmen.) Dicker Pluspunkt hier: das iPhone ist wasserdicht!

iphone Fotografie

Ein bisschen Spritzwasser macht ihm also nichts aus. Klar sollte man bei Salzwasser immer vorsichtig sein – aber das versteht sich ja irgendwie von selbst. Einzig ein Ledercase kann ich euch in Verbindung mit Salzwasser nicht ganz empfehlen (aber da klebte nun mal die Fingerhalterung dran und ohne war es mir doch ein bisschen zu gefährlich bei dem Wellengang). Zwar habe ich im Endeffekt nicht gaaaaanz so nahe und tolle Aufnahmen von den Walen machen können wie mit einem Tele, aber dafür ist die Kamera noch ganz. Und ich habe ein paar private Erinnerungen.

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Und apropos Wale: in Südafrika haben wir wesentlich mehr Wale gespottet als bei unserer Whale Watching Tour auf Sri Lanka. Fairerweise muss man dazu sagen, dass vor Südafrika vor allem Buckelwale unterwegs waren, auf Sri Lanka haben wir tatsächlich einen Blauen Wal gesehen.

Aus dem Leben einer Reporterin

Bin ich mit einem Kamerateam unterwegs, bleibt selten Zeit für ausgiebiges Fotografieren (und um ehrlich zu sein, auch für alles andere bleibt meistens keine Zeit). Und rumschleppen kann ich meine Kamera da erst recht nicht. Wenn wir schnell etwas aufnehmen müssen, dann ist einfach nicht die Zeit erst die Technik abzulegen und in der Regel passt dann auch keiner richtig auf die Sachen auf. Also hat man besser kein großes Equipment bei sich. Das iPhone ist aber natürlich trotzdem immer am Start. Das gehört ja sozusagen dazu. Auch in Südafrika habe ich daher meine Bilder überwiegend mit dem iPhone geschossen. Und eins kann ich sagen, es ist fast schon verrückt wie gut die Qualität von Handybildern inzwischen ist. Welche Bilder dabei rausgekommen sind? Hier ein kleiner Eindruck:

weisser Loewe Suedafrika

Dass man inzwischen sogar mit Tiefenschärfe spielen und einen 1a Bokeh-Effekt herstellen kann sei hier nur am Rande erwähnt. Auf einer Safari und bei den Walen kommt es im Endeffekt viel auf das Timing an – dass man aber beim iPhone XS Max die Wahl zwischen dem Tele- und dem Weitwinkelobjektiv hat, macht die Sache beim Erfassen der Tiere doch um einiges leichter und die optische Bildstabilisierung hilft beim Fahren mit dem Jeep auch noch. Vor allem beim Drehen:

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Ein letzter Tipp für NOCH mehr Fotospaß

Bezüglich des Weitwinkels in der Savanne (unendliche Weiten) kommt natürlich auch das iPhone etwas an seine Grenzen. Für diese Ansprüche nutzt Max gerne die iPhone-Objektive von Moment*. Die schraubt man auf ein eigens dafür gemachtes Case drauf und sie funktionieren wie ein normales Kameraobjektiv – ganz ohne Qualitätsverlust. Wer so passioniert mit dem iPhone unterwegs ist wie wir, für den lohnt sich so eine Anschaffung vielleicht wirklich. Aber mal Ehrlich, das sind dann echt Spielereien. Ist es nicht so wie Henry Cartier Bresson einst sagte: Die beste Kamera ist immer die, die man gerade dabei hat. Und das iPhone XS Max habe ich nunmal immer dabei – ein Glück, dass es mir so viele tolle Fotos und Erinnerungen schenkt.




Technik-Packliste für Alleinreisende:

Mit welcher Kamera fotografierst du am liebsten? Oder hast du weitere Tipps & Tricks? Lass uns doch gerne einen Kommentar da. 

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