Alles was man über Vietnam wissen muss 2017-12-12T17:54:04+00:00

Hupend durch blühende Landschaften. Nirgends haben wir in so kurzer Zeit so viel gesehen. Faszinierende Natur, Jahreszeiten und die chaotischsten Straßenverhältnisse bleiben in Erinnerung. Hinzu kommt das unglaublich gute Essen – das wie wir finden abwechslungsreichste in Südostasien.

Orte

Blumen auf dem Bike

Hoh Chi Minh City

Hoh Chi Minh City ist die größte Stadt in Vietnam und hat so einiges zu bieten. Wer noch nicht da war, der wird vermutlich erstmal mit dem Verkehr zu kämpfen haben. Die Stadt platzt förmlich aus allen Nähten. Tausende Motorroller, Autos und Busse kämpfen um die schnellsten Wege. Fußgänger kommen da oft nur zum Zuge, wenn sie einfach loslaufen und darauf vertrauen, dass die anderen schon um einen herumfahren werden. Wir haben dieses Chaos geliebt.

Empfehlung für Übernachtungen:
4 Nächte

Can Tho hipper Laden

Can Tho 

Can Tho war für uns vielleicht die größte Überraschung. Wir hatten nicht unbedingt spannende Dinge über die Stadt gehört. Eigentlich waren wir nur gekommen, weil wir eine Bootstour auf dem Mekong zu den Schwimmenden Märkten machen wollten. Doch siehe da, Can Tho kann viel mehr.

Das Streetfood auf dem Nachtmarkt ist der Hammer, die Uferpromenade super süß und wartet mit tollen Lichtstatuen auf. Und wir haben hier die hippsten Läden in ganz Vietnam gefunden.

Empfehlung für Übernachtungen:
2-3 Nächte

Phu Quock

Phu Quoc (Insel)

Was hat man nicht schon alles über Phu Quoc gehört. Es sei teuer (ok, es ist zumindest teurer als auf dem vietnamesischen Festland), touristisch (da gibt es wirklich schlimmeres) und generell überschätzt (auch da können wir nicht zustimmen). Wir hatten ein paar wunderbar erholsame Tage auf der Insel. Und würden sofort wiederkommen.

Empfehlung für Übernachtungen:
4-7 Nächte – es ist einfach zu entspannt hier

Hanoi

Hanoi ist Vietnams Hauptstadt und wir haben sie sicher anders erlebt, als viele andere. Denn wir waren dort über Chinese New Year – kurz Tet genannt. Alles Erlebte ist darum im Eindruck des höchsten Feiertags in Vietnam niedergeschrieben. Das ist in etwa so, als würde man Weihnachten, Geburtstag und Silvester an einem Tag feiern (bzw. an drei, vier oder sieben Tagen – jeder scheint Tet so lange zu feiern wie er gerade lustig ist) und versuchen einen Bericht über Berlin während der Zeit zu schreiben. Wir fanden Hanoi jedenfalls großartig.

Empfehlung für Übernachtungen:
3-4 Nächte

Sa Pa Reisterrasen und Ochsen

Sa Pa

Nach Sa Pa kommt man zum Wandern. Die Landschaft ist atemberaubend schön und die Reisfelder eins der meistfotografierten Motive Vietnams. Allerdings hatten wir das mit der Jahreszeit irgendwie unterschätzt. Die doch eher hässliche Stadt begrüßte uns mit frostigen Temperaturen und Nebel. Im Winter nach Sa Pa fahren – nicht die allerbeste Idee. Bei Regenwetter eine Trekkingtour machen – noch dümmer (auch wenn die Tour mit Zi wirklich toll war!). Aber hey, im Nachhinein ist man immer schlauer.

Empfehlung für Übernachtungen:
Im Winter gar keine. Im Sommer und Frühling 1-2

Halong Bay Aussicht

Halong (+Halong City)

Die schönste Aussicht Vietnams? Definitiv die Halong Bay! Ob vom Berg über die Bucht oder vom Schiff – die Halong Bay ist absolute Pflicht wenn man Vietnam bereist. Wir waren komplett begeistert und beeindruckt (und sind es immer noch). Diese Natur zu erleben – großartig. Damit die Bootstour allerdings kein Reinfall wird, braucht man einen guten Anbieter.

Empfehlung für Übernachtungen:
Bootstour mit einer Übernachtung auf dem Boot und eine weitere Nacht in Halong City

Ninh Binh

Ninh Binh

Von Halong sind wir zur trockenen Halongbucht nach Ninh Binh gefahren. Der Weg ist nicht so weit und man sollte nach der „nassen“ auch die „trockene“ Halong Bucht gesehen haben. Naja, so trocken ist sie gar nicht, denn auch hier erkundet man die wunderschöne Natur am besten mit dem Boot. Allerdings nur mit einem kleinen.

Eine Radl- oder Rollertour durch die Reisfelder darf natürlich auch nicht fehlen. Das ganze lässt sich spielend und stressfrei an einem Tag sehen.

Empfehlung für Übernachtungen:
1-2 Nächte

Hue

Hue

Wir fanden das Städtchen Hue ganz zauberhaft! Allen voran die alte Zitadelle mit der (ruinenhaften) Verbotenen Stadt. In Hue kann man  bei Sonnenschein zwei oder drei mega entspannte Tage verbringen. In der Zitadelle dürfen keine Autos fahren (heißt, kein Dauerhupen) – ein Traum!!

In der verbotenen Stadt kann man großartige Fotos machen. Wir verbrachten dort einen der entspanntesten Tage in Vietnam. Und sind mit nur einer Nacht definitiv zu kurz geblieben.

Empfehlung für Übernachtungen:
2-3 Nächte

Straßendeko in Hoian

Hoi An

Zwar hatten wir in Hoi An Pech mit dem Wetter, aber die Stadt war trotzdem absolut wundervoll. All die Lichter und bunten Lampions machen das Städtchen zu einem Traum wie aus 1001 Nacht. Jede Straße ist geschmückt, die Stimmung ist entspannt und einfach angenehm. Man kann auch mit dem Fahrrad zum Strand fahren. Haben wir uns gespart – wer will schon bei Regen an den Strand.

Empfehlung für Übernachtungen:
3-4 Nächte

Hafen von Mui Ne

Mui Ne

Nach Mui Ne fährt man wegen der berühmten Sanddünen – und sie sind tatsächlich großartig! Mit dem Roller fährt man eine ganze Weile – aber der Weg am Meer entlang ist wunderschön. Nur vor den korrupten Polizisten sollte man sich in Acht nehmen. In Sachen beaching – es gibt schönere Strände in Vietnam, für Windsurfer ist Mui Ne ein Muss.

Empfehlung für Übernachtungen:
2 Nächte

Explore Vietnam – was man gemacht haben muss

Blick auf die Halongbucht

Bootstour durch die Halong Bucht und die Aussicht genießen

Die Halong Bucht gehört zum absoluten Vietnam-Pflichtprogramm. Damit ihr genauso viel Spaß habt, findet ihr hier alles über die perfekte Tour (ab Hanoi) mit tollem Boot, super Crew und absolutem Foodheaven.

Nach der Tour sind wir direkt in Halong City geblieben und haben den unbeschreiblichsten Blick über die Bucht genossen – wie man ihn findet gibt’s  hier. Es lohnt sich!

Unseren Erfahrungsbericht über die Bootstour gibt’s hier

Dünen von Mui Ne

Durch die Sanddünen von Mui Ne laufen

Ab in die Dünen von Mui Ne. Es ist faszinierend. Mitten im Hinterland baut sich plötzlich eine Wüstenlandschaft auf und man fühlt sich wie in Abu Dhabi. Wer mag kann mit dem Quad oder Jeep durch die Landschaft brausen. Wir haben zu Fuß die Sandberge erklommen und hatten einen Heidenspaß dabei!

Reisterrassen unterhalb von Sa Pa

Trekking durch die Reisterrassen von Sa Pa

Auch wenn wir Pech mit Winter und Wetter hatten – eine Trekking Tour durch die Reisterrassen von Sa Pa sollte man sich gönnen (sofern es nicht Winter ist). Von so vielen Leuten haben wir Fotos gezeigt bekommen auf denen die Reisfelder um Sa Pa blühen und die pure Idylle zu sehen ist. Wir glauben daran, dass Sa Pa auch wundervoll sein kann.

Unsere Trekking Guide Zi hilft begleitet euch gerne! Ihren Kontakt gibt’s in meinem Blogpost über Sa Pa

Hier haben wir geschlafen

(…und das können wir empfehlen)

Ho Chi Minh:
Diep Anh Guesthouse 

Eindruck:
Zauberhaftes kleines Hotel mit hellen, sauberen Zimmern mitten in Ho Chi Minh. Trotzdem ist es ruhig, da das Zimmer in einer winzigen Gasse liegt. Wir haben im 3. Stock gewohnt und hatten einen kleinen Balkon. Super bequemes Bett und Dusche mit Wasserdruck! Bushaltestelle direkt ums Eck. Der Besitzer gibt zig Tips und vermittelt echt unschlagbar günstige Touren.

Preis:
21 € / Nacht

Hier geh’s zum Diep Anh Guesthouse*

Can Tho:
Kim Long Hotel  

Eindruck:
Nettes Hotel mit kleinen Zimmer für wenig Geld. Das Hotel liegt nur ein paar Meter vom Hafen entfernt (wenn man um 5 Uhr mit dem Boot ablegt, ein ausschlaggebendes Argument). Zum Nachtmarkt sind’s auch nur ein paar Straßen. Die Besitzer helfen gerne bei einer Bootstouren und der Weiterreise.

Preis:
15 € / Nacht inkl. Frühstück

Hier geht’s zum Kim Long Hotel*

Phu Quoc:
Viet Thanh Resort  

Eindruck:
Mit den Füßen im Sand frühstücken, unbezahlbar. Die Bezeichnung Resort ist etwas übertrieben, aber für den Preis sind die Bungalows am Strand unschlagbar. Will man einen Bungalow in erster Reihe, muss man vermutlich ein bißchen im Vorau buchen. Nicht die neueste Unterkunft, aber sauber und für den Preis auf Phu Quoc super!

Preis:
21 € / Nacht

Hier geht’s zum Viet Thanh Resort*

Hanoi:
Gia Thinh Hotel

Eindruck:
Süßes Hotel mitten in Hanoi. Zu Fuß ist man in 4 Minuten am See. Die Mitarbeiter sind extrem nett und helfen bei jeder Frage weiter. Die Zimmer mit Fenster sind ein Traum (Blick über die Dächer Hanois), die ohne Fenster dafür günstiger. Das Frühstück toll!

Preis:
19€ (kl. Zimmer ohne Fenster) / 24€ (Palast mit Fenster) inkl. Frühstück

Hier geht’s zum Gia Thinh Hotel*

Halong:
Alex Hotel 

Eindruck:
Solides, sauberes Hotel mit großen Zimmer und suuuper günstig! Eigentlich hätten wir zu viert im Zimmer schlafen können, so groß war es. Das Bad hatte sogar ein Fenster und Licht (ja, funktionierende Glühbirnen sind gold wert).

Preis:
Deluxe Zimmer für 12€ gebucht, da keins frei ist, zahlen wir nur 9€ – inkl. Frühstück.

Hier geht’s zum Alex Hotel*

Ninh Binh:
Kinh Do Hotel

Eindruck:
Die Zimmer sind groß und mit antiken Möbeln eingerichtet, wunderschöne Fliesenböden und Stuckdecke! Die Mitarbeiter sind super hilfsbereit. Man bietet uns nicht einmal eine Tour an (was nur positiv gemeint ist)! Wir leihen einen Roller im Hotel und machen uns selbst auf den Weg.

Preis:
16€ inkl. Frühstück

Hier geht’s zum Kinh Do Hotel Ninh Binh*

Hue:
Holiday Diamond Hotel 

Eindruck:
Ein traumhaftes Hotel. Unfassbar herzliche und hilfsbereite Mitarbeiter, derart liebevoll wurden wir selten umsorgt. Das Zimmer war hell, gemütlich und sauber. Das Bett ein Traum. Fenster mit Blick über’s Viertel. Das Bad hat sogar eine abgetrennte Dusche (keine Sintflut)! Und das Frühstück ist der Hammer! Wir haben fast bereut nur eine Nacht geblieben zu sein.

Preis:
15€ inkl. (super) Frühstück

Hier geht’s zum Holiday Diamond Hotel*

Hoi An:
Pham Gia Boutique Homestay

Eindruck:
Ehr ein kleines Hotel als ein Homestay mit dem luxuriösesten Zimmer, das wir in Vietnam hatten! Alles ist ganz neu. Grosses, unfassbar bequemes Bett, Flügeltüren zum Balkon. Grosser Waschtisch mit Spiegel und Regendusche! Das Frühstück ist aber der HAMMER, haben wir gefuttert.

Preis:
18€ / Nacht inkl. (mega) Frühstück

Hier geht’s zum Pham Gia Boutique Homestay*

Mui Ne:
Sunrise Village Hotel

Eindruck:
Schönes, sauberes Zimmer, das ausreichend groß ist. Mit Balkon und sogar Blick aufs Meer. Der Pool ist klein aber fein und es gibt ausreichend Liegen und Sonnenschirme. Das Bad ist sauber, aber nicht neu. Es gibt keinen direkten Meerzugang, aber baden mag man da auch nicht.

Preis:
24 € / Nacht inkl. Frühstück

Hier geht’s zum Sunrise Village Hotel*

Was isst man in Vietnam – und wo?

Pho:

PhoDie Pho ist die traditionelle Vietnamesische Suppe. Man kann sie überall und in unterschiedlichsten Versionen (klassischer Weise mit Rindfleisch) finden. Im Norden schmeckt sie leicht anders als im Süden – immer aber extrem lecker. Man könnte sagen, die Pho ist das Allzweckmittel wenn man nicht weiß was man essen soll.

Frühlingsrollen:

Frisch (in Dt. Sommerrollen) oder frittiert.

Bun Cha:


Buncha in Hanoi

Hanoi zu verlassen, ohne Bun Cha probiert zu haben, ist gewissermaßen ein Sakrileg. Man bekommt gleich mehrere Dinge: Eine Art gebratene Frühlingsrolle mit Krebsfleisch, Gegrillte Schweinefleischbratlinge (ein bißchen wie kleine Hackküchlein/Frikadellen oder Chevapchichi) in einer Brühe mit Gemüse (ich glaube Kohlrabi), dazu ein gigantischer Teller Reisnudeln und ein Berg frische Kräuter und Salate.
Bun Cha gibt es wirklich fast an jeder Ecke.

Empfehlenswert: Bún Chà Das Kim in Hanoi

Dried Beef Salad:

Dried Beef Salad

Dieser Salat wird fast überall in Hanoi angeboten. Er besteht aus Papaya, Erdnüssen, Kräutern und – man ahnt es schon – aus getrockneten Rindfleischstreifen. Nichts für Veggis – aber für den Rest wirklich eine Köstlichkeit.

Dumplings (Bánh bột lọc):

Dumplings – wie unspektakulär!? Richtig. Aber verdammt gut. In Hanoi bekommt man durchsichtige Dumplings. Sie sind in der Konsistenz recht schleimisch aber verdammt gut. Einen ganzen Teller bekommt man schon für richtig kleines Geld.

Reis-Pfannkuchen (Bánh Khoái):
Frittierte Pfannkuchen aus Reismehl gefüllt mit Schwein, Schrips, Lauch, Sprossen und Karotten. Sie kommen mit Salatblättern und Erdnusssauce.

Minced Pork Rolls (Nem Lui):
Schweinefleischröllchen auf einem Zitronengrashalm. Serviert mit Salat und Reispapier in das man das ganze einwickelt und dann in Erdnusssauce dippt.

Reisküchlein mit Shrimps (Bánh Bèo):
Gegarte Reisküchlein gefüllt bzw. belegt mit leckeren Zutaten (es blieb bis zuletzt ein Geheimnis) und Shrimps. Serviert mit einer süßen Fischsauce und Chili.
Kleiner Tipp: die Mini-Reisküchlein ist man mit einem Löffelchen, nicht mit Stäbchen.

Reispapier Creps:
Diese kleinen Köstlichkeiten findet man von Mittel-Vietnam bis runter in den Süden. Reispapier wird über dem Feuer mit einem Wachtelei, etwas Mayoartigem, ein wenig scharfer Sauce, etwas Lauch

Schweinefleischröllchen auf einem Zitronengrashalm. Serviert mit Salat und Reispapier in das man das ganze einwickelt und dann in Erdnusssauce dippt.

Reisküchlein mit Shrimps (Bánh Bèo):
Gegarte Reisküchlein gefüllt bzw. belegt mit leckeren Zutaten (es blieb bis zuletzt ein Geheimnis) und Shrimps. Serviert mit einer süßen Fischsauce und Chili.
Kleiner Tipp: die Mini-Reisküchlein ist man mit einem Löffelchen, nicht mit Stäbchen.

Artikel über Vietnam

  • Vietnam an Tet

22 Bilder die Lust auf Vietnam machen

Über Vietnam ist ja schon so einiges geschrieben worden - aber manchmal muss man einfach Bilder sprechen lassen. Darum [...]

Korruption und Amtsmissbrauch – Roller fahren in Mui Ne

In aller Kürze vorweg: Dies ist ein Beitrag fast ohne Bilder. Sie zu schießen war uns zu heikel. Sorry! Was [...]

Warum eine Bootstour durch die Halong Bucht auf keiner Vietnam Reise fehlen darf

Eine Bucketlist ohne die Halong Bucht in Vietnam ist keine Bucketlist. Für mich war es zumindest schon lange ein [...]

  • beitragsbild_Bay

Der Blick über die Halong Bay ist die beste Aussicht Vietnams

Vor ein paar Wochen entdecken wir auf Instagram ein Foto, das die Halong Bay von oben zeigt. Unfassbarer Ausblick, [...]

  • Steffi ganz klein

Dunes, Dunes, Dunes – die Weißen Dünen von Mui Ne

Die Sanddünen sehen aus wie eine Fata Morgana. Sie erheben sich wie aus dem Nichts. Inmitten einer kargen Landschaft [...]

Die trockene Halong Bucht ist garnicht so trocken wie man denkt

Grasbewachsene Berge die zwischen Reisfeldern aufragen wie aus einer anderen Welt. Würde im nächsten Moment ein Flugsaurier hinter dem [...]

  • SaPa im Winter

Warum eine Reise nach Sa Pa im Winter nicht die beste Wahl ist

Wer Vietnam bereist, kommt um die Reisfelder von Sa Pa nicht herum. Wer Vietnam aber im Winter bereist, der [...]

  • Hillstation

6 Dinge, die ich bei meiner Reise nach Sa Pa gelernt habe

Wer reist, der lernt. Manchmal sind diese Learnigs schmerzhaft und mit weniger schönen Erfahrungen verbunden. Leider war mein Trip nach [...]

Sa Pa, wo aus Wandern ein Schlammbad werden kann

Das Umland von Sa Pa hat so einiges zu bieten. Sei es wunderschöne Natur, Landwirtschaft, die noch mit bloßer [...]

  • Kinder an Tet

So bunt und schön ist das Neujahrsfest Tet in Hanoi

Sollte man zu Tet nach Vietnam reisen oder lieber nicht?? Tet - eigentlich Tet Nguyen Dan - heißt so viel [...]

  • Megongdelta Boot mit Ananas

Bootstour ins Mekongdelta

Da sitzen wir also. Im stockdunkeln, um 5:30 Uhr, auf dem Mekong. Das Boot tuckert monoton und wir können [...]

  • FUTA Bus

Wie man in (Süd-)Vietnam richtig Bus fährt

Can Tho ist die größte Stadt in Vietnams Mekong-Delta, Wirtschaftsmetropole und Ausgangspunkt für Fahrten zu den bekanntesten schwimmenden Märkten [...]

*Die Links mit dem (*) hinten dran sind sogenannte Affiliate-Links. Klickst du sie und kaufst oder buchst etwas (recht egal was), dann bekomme ich dafür eine kleine Belohnung vom Anbieter. Du zahlst die ganz normalen Preise und hilfst mir damit ein ganz klein wenig mein Budget aufzubessern. Dabei hilft mir jeder Klick – VIELEN DANK FÜR DEINE UNTERSTÜTZUNG!